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Geld verdienen durch Facebook?

On 28. Juni 2011, in Geld durch Facebook, by beattoeat

Immer mehr gewinnt Facebook vor allem für kleine bis große Unternehmen an Bedeutung. Warum? Weil durch Facebook direkt mit den Kunden kommuniziert werden kann. Die Umsetzung einer solchen Unternehmensseite ist oftmals nicht einfach und vor allem am Anfang sehr mühselig. Schon allein die Frage der Umsetzung, ob nun ein privates Konto oder direkt eine Unternehmensseite genutzt werden soll, stellt so manchen vor ein schwerwiegendes Problem. Mehr dazu kann man bei Allfacebook am besten nachlesen.

Jedoch steht fest: Wo eine Fanpage entsteht, müssen auch Fans dazu kommen. Gerade am Anfang während des Aufbaus geht das mehr oder weniger schleppend. Da die Fananzahl oftmals als Ansehen und Erfolgs-Messer für Unternehmen darstellt, wollen sich viele Unternehmen mit jeglichen Mitteln Fans beschaffen. Im vollen Trend ist zur Zeit Fans “kaufen”

Fanslave.com* ist es beispielsweise so eine Seite, auf der man für seine Fanpage Fans kaufen kann. So kosten 100 echte Fans 24.90€ und 100 echte Fans nach Zielgruppe 49.00€ (Land, Sprache, Alter und Geschlecht können bestimmt werden)

Der CLOU: Hier gibt es eine eigene “Geld verdien-Funktion” – Teilnehmen kann jeder, der ein Facebook-Profil mit Profilbild und mindestens 5 Freunden aufweisen kann. Durch das Liken von diversen vorgegeben Fanpages werden dann Credits auf das eigene Konto gutgeschrieben. Je mehr Fans, mehr Interaktionen und bestenfalls noch ein verifiziertes Facebook-Konto, desto mehr Credits können pro Like verdient werden. Aktuell sind 15credits/Like die maximale Anzahl an Credits. Ausgezahlt wird ab 15€ – entspricht 3000 Credits. Sprich pro Like einer Fanpage erhält man bei 15Credits 0.075Cent. Zur Zeit kann man sich sein verdientes Budget nur auf ein PayPal-Konto überweisen lassen

10Likes abgeben = 150Credits = 0.75€

Da 10 Likes in kurzer Zeit getätigt werden können, sehe ich hierin momentan starkes potenzial, schnell Geld zu verdienen als Nebenverdienst. Jedoch sollte man sich nicht zu lange Zeit mit Überlegungen verschwenden, wer weiß – wann Facebook da einen Riegel dazwischen steckt. Daher sollte man noch so viel wie möglich und so schnell wie möglich mitmachen, da das meines Erachtens grad DER Trend im Web 2.0 ist.

*Partner-Link

 

Nachdem Ihr euch nun in Teil 1 entschieden habt, auf welche Art und Weise Ihr eure Website erstellt habt, möchte ich euch nun in Teil 2 beschreiben, wie man die Seite auch optimiert.

Wie optimiere ich richtig?

Optimieren ist ein sehr weitläufiger Begriff. Die wichtigsten Dinge, die Ihr an eurer Seite optimieren werden müsst sind zum einen die äußere Gestaltung eurer Seite. Dazu gehört das Template, Layout, eure verfassten Texte und alles weitere, was Ihr direkt auf eurer Seite umsetzen könnt. Genannt wird dieser Vorgang onpage Optimierung. Daneben gibt es noch die offpage Optimierung. Hierbei geht es primär um den Linkaufbau. Dieser Teil der Optimierung ist ausschlaggebend für den Erfolg eurer Homepage.

das Wichtigste bei der on-page Optimierung ist der Content – der Inhalt auf eurer Seite. Im Idealfall ist dieser von euch selbst geschrieben, sehr umfangreich und leicht verständlich. Hier möchte ich den Satz mal anbringen, den man überall im Internet findet

Content ist king

Der wirklich schwierige Part ist die off-page Optimierung. Hierbei geht es darum, möglichst viel Backlinks, sprich Links von anderen Seiten auf eure Seite zu erhalten. Da es in Deutschland oftmals schwierig ist, aufgrund der Mentalität , einen Link von einer anderen Seite zu erhalten, weil Ihr vielleicht einen grandiosen Artikel geschrieben habt, investiert Ihr hier wahrscheinlich die meiste Zeit.
Nehmt euch aber bitte kein Beispiel an dieser Mentalität.

Verlinkt gerne, Verlinkt viel – aber auch nur dann, wenn es den Besuchern eurer etwas nützt.

 

Wieso sollte ich meine Homepage/ meinen Blog optimieren?

 

Solltet Ihr eure Website erst erstellt haben – werdet Ihr wohl eher kaum oder selten in den Suchmaschinen gelistet. Jedoch ist es doch aber unser Ziel, möglichst viel Leute mit unserer Website anzusprechen. Denn nur durch das Potential, hohe Besucherströme auf einer Seite zu haben, kann man damit Geld verdienen.

Überwacht stetig in eurem Google Analytics Account euren Traffic! Schaut, wodurch Besucher auf eure Homepage aufmerksam geworden sind, was haben diese in den Suchmaschinen gesucht, um zu euch zu gelangen. Wertet diese Informationen aus. Was interessiert die Besucher speziell? Dann schreibt auch darüber vermehrt! Vor allem am Anfang ist es wichtig, diese Schritte täglich durchzuführen.

Probiert euch aus, experimentiert. Es gibt keine Formel zum Erfolg. Ansonsten würde auch keiner sagen “Ich brauche Geld;)

Weiterführende Links:
Teil 1 : Erstellung eigener Website

Ich möchte euch nun in den kommenden Tagen eine Artikelserie präsentieren, wie Ihr euch eine eigene Homepage einrichtet, mit der Ihr dann möglicherweise Geld verdienen könnt.

Teil 1 wird sich damit befassen, wie Ihr am besten eure Homepage erstellt. Eine gründliche Vorüberlegung , was für ein Projekt Ihr starten möchtet, bzw. Keywordrecherche setze ich voraus.

Es gibt mehrere Wege, euch einen eigenen Internetauftritt zu erstellen

Freehosted Blogs

Die leichteste und kostengünstigste ist die Erstellung eines Blogs. Es gibt verschiedene Freehosted Blogs, auf welchen Ihr euch kostenlos anmelden könnt. Dazu gebt Ihr dann einfach euren gewünschten Domain-Namen an und schon kann es losgehen.

  • Vorteile: Diese Art von Blogs sind kostenlos. Die Registrierung ist schnell abgeschlossen und ihr habt viele Möglichkeiten, eure Seite zu individualisieren. Es gibt zahlreiche Seiten, auf denen WordPress-Templates angeboten werden. Natürlich sollte eurer Template zu eurem vorher ausgewählten Thema passen. Aber auch ein neutrales Thema tut es.
    Der größte Vorteil eines Blogs liegt in der Nutzung von Plugins. Es gibt auch ebenfalls eine viel zahl von diesen Erweiterungen. Je nach euer Geschmack und Vorhaben, könnt Ihr entscheiden, welche Plugins Ihr nutzen wollt. Jedoch solltet Ihr bedenken, dass viele Plugins zu einer langsameren Seite führen, was sich schlecht auf die Performance auswirkt.
    Ein weiteres großes Plus ist auch die einfache Handhabe. Selbst unerfahrene Nutzer finden sich schnell zurecht und haben die wichtigsten Funktionen innerhalb kürzester Zeit verstanden.
  • Nachteil eines Freehosting-Blogs ist allerdings, dass der Name des Anbieters in eurem Webseiten-Namen enthalten ist. Beispielsweise: www.beispieldomain.wordpress.de
    Natürlich habt Ihr auch nur beschränkte Funktionen. Leider ist die lebenswichtige Plugin-Funktion auch in der Beschränkung mit inbegriffen. Des Weiteren sehen die Freehoster nicht gern, wenn AdSense geschaltet wird – wohl eine der wichtigsten Einnahme-Quellen.
    Bei einem selbstgehosteten Blog gibt es meines Erachtens nach keine Nachteile, wenn man gut recherchieren kann, da man zu jedem Problem zu 98% eine Lösung findet.

selbstgehostete Blogs

Ist grundlegend das gleiche wie eben beschrieben. Hier sind die Funktionen im vollen Umfang ausnutzbar und alles individuell anpassbar. Grundlage dafür ist aber ein kleiner Webspace mit einer Datenbank. Hierzu kann man bei all-inkl.com bereits Angebote finden, die unter 5€im  Monat betragen.

 

Baukasten-Tools

Eine Weitere Möglichkeit Ihre eigene Homepage zu erstellen ist die Nutzung von sogenannten Home-Baukasten á la 1und1.
Seite sichern – Baukasten Tool anwenden und Ihre Seite steht.

  • Vorteile: Ebenfalls schnelle Einrichtung der Seite. Es gibt viele Vorlagen innerhalb des Baukasten-Tools und da man bei solchen meist an einen Vertrag gebunden ist, werden wie bei 1und1 eigene Analyse Tools verwendet, sodass die Registrierung bei Google Analytics überflüssig ist.
  • Nachteile: Ich finde, dass die Baukasten-Vorlagen sehr langweilig und uninteressant gestalten sind. Man kann auch nur die auf Vorlagen zurückgreifen, die der Hoster anbietet. Auch hat man nicht soviel Möglichkeiten, die Onpage-Optimierung stark voranzutreiben.

Andere CMS

Für erfahrene Internet-Nutzer können auch andere CMS  (Content-Management-Systeme) wie Joomla in Anspruch genommen werden. Da ich diese Artikelserie für Nutzer schreibe, die sich neulich erst mit diesem Thema auseinander gesetzt haben,  möchte ich hierzu nicht allzu viel schreiben.

Weiterführende Links:
Teil 2: Optimierung der Website

Auf Testbericht.de findet derzeit ein neues Gewinnspiel statt. Zu gewinnen sind ein Tablet, ein Smartphone und ein Notebook eurer Wahl. Als Apple-Neuling würde ich mich für das Apple-Starterkit entscheiden. Ich will mich selbst überzeugen, wie leistungsfähig die Apfel-Produkte sind, um euch zukünftig noch mehr Artikel hier auf dieser Seite präsentieren zu können.

Wie Ihr selbst mitmachen könnt, dass erfahrt Ihr auf der Gewinnspielseite.

Ich Wünsche euch viel Glück

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Ich nutze nun schon seit geraumer Zeit den Dienst von Meinungsstudie.de
Nachdem ich es bei Surfen entdeckt hatte, und mir in den Kommentaren viel versprochen wurde, testete ich es auch sofort aus und muss sagen, ich wurde bisher nicht enttäuscht.
 
Was ist Meinungsstudie?
 
Meinungsstudie ist eine Seite, auf der man sich anmelden muss, um an Umfragen teilzunehmen. Schon nach der Anmeldung direkt erhält meine eine Umfrage zur Person. Nach Absolvierung erhält man bereits 0,75€ auf sein Konto gutgeschrieben.

Wie wird bei Meinungsstudie ausgezahlt?

Nachdem man durch die Teilnahme an Umfragen bei 20€ angekommen ist, kann man für diesen Wert einen Gutschein auswählen.
Folgende Gutscheine können ausgewählt werden:

  • Amazon.de
  • H&M
  • OBI
  • Douglas
  • New Yorker
  • Galeria Kaufhof

 

Wie sicher sind meine Daten?

Die erhoben Daten werden nur für den Zweck der Marktforschung benutzt, werden also nicht an Dritte weitergegeben. Wer sich zum Thema Datenschutz weiter informieren möchte, der schaut HIER
An diesem Punkt möchte ich auch gleich noch anmerken, dass man natürlich, um seine Ergebnisse zu verbessern, auch ein wenig clever die gestellten Fragen beantwortet.

Wie lange dauert es, bis ich meinen 20€ erreiche?

Jenachdem, was bei den Hot Topic Fragen angegeben wurde und so dementsprechend viele Umfragen im Postfach landeten, kann dies zwischen 1-3 Monaten dauern. Auch auf die verschiedenen Vergütungen kommt es an. Manchmal verdient man an einer Umfrage 5€, manchmal auch eben nur 75Cent. Es ist sehr variabel und daher schwer vorherzusagen, wann man letztendlich die 20€-Marke geknackt hat.

 

Fazit

Durch fast tägliche eintreffende Umfragen, die im Schnitt 10 Minuten dauern, kommt man schnell an die 20€ heran. Ich persönlich nutze ausschließlich die Vergütung per Amazon Gutscheine, da man dort immer was findet. Wer also regelmäßig seine Emails abruft und auch die Zeit findet, an den Umfragen teilnehmen zu können, der sollte dies auch wahrnehmen – getreu dem Motto “ich brauche Geld

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Einstieg in Affiliate

On 3. März 2011, in Affiliate, by beattoeat

Affiliate Marketing gehört meines Erachtens nach zu der größten Nebeneinnahmequelle überhaupt. Jedoch kommt es immer darauf an, wie viel man an Zeit und Arbeit hineinstecken mag.

Das Prinzip von Affiliate ist eigentlich ganz Simpel:

Ihr habt eine eigene Website, die am besten schon gut Traffic hat. Auf dieser baut ihr ein Affiliate-Link ein(Wie ihr diese bekommt erfahrt ihr weiter unten) Wenn nun eure Besucher auf einen dieser Affiliate-Links klicken, dann kann dieser klick schon dazu führen, dass ihr Geld verdient habt.
Die verschiedenen Vergütungsmodelle (Ausgangsbasis ist immer, dass jemand auf euren Link klickt) gibt es:

 

* Pay per view – so bald ein Besucher Ihrer Seite ein  eingeblendetes Werbemittel sieht/aufruft (Layer,Popups)
* Pay per click – schon allein der alleinige klick auf ein Werbemittel lässt Sie geld verdienen
* Pay per lead – hierbei löst der Besucher eine kostenlose Handlung(Lead) aus – z.B. Bestellen von Infopaketen
* Pay per sale – Wie “sale” schon sagt – kauft der Besucher auf der Seite des Advertisers etwas ein, bekommen Sie bestimmte % an Provision auf den gesamten Einkauf, den der Besucher tätigt.